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Sorgenfresser

Wer hat sie nicht - "die Sorgen".
Die eigenen großen werden ganz klein,
schaut man auf manch' Andere.
Das hat die AES-Gruppe unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Gläser getan.

Die örtliche Presse schreibt dazu:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.althengstett-kuscheltiere-fuer-krebskranke-kinder.26d77d12-b34f-44c9-9a44-8a086a493832.html

Gute Taten vollbringen, um krebskranken Kindern eine Freude zu machen!
Genau das war unser Motto im AES-Unterricht von der Realschule Althengstett. Ende November 2019 beschlossen wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b, unter Aufsicht von Frau Gläser Sorgenfresser für krebskranke Kinder im Alter von 0-15 Jahren zu nähen. Alle waren von der Idee begeistert und schnell waren Stoffe besorgt und zugeschnitten, jeder freute sich auf die nächste AES-Stunde, um weiterzunähen, damit die Sorgenfresser rechtzeitig an Heiligabend bei ihren neuen Besitzern Freude und Hoffnung versprühen konnten. Anhand der Vorlagen konnten die Stoffe schnell ausgeschnitten, festgesteckt, zusammengenäht und später auch befüllt werden. Patches in süßer Herzform und Knopfaugen durften hierbei auf keinen Fall fehlen. Wir nähten auch noch kleine Bändchen an die Seite der Sorgenfresser, auf denen so etwas wie “made with love” oder “handmade” stand. Zum Schluss wurden tolle Sprüche auf bunte Zettel geschrieben, auf denen “Frohe Weihnachten” und viele andere herzliche und Hoffnung spendende Texte standen. Die Zettel wurden in den Mund eines jeden Sorgenfressers gesteckt. Mitte Dezember war unser Projekt vollendet. 15 Sorgenfresser für 15 Krebspatienten waren genäht. Am 21. Dezember fuhr Frau Gläser mit den zwei ausgelosten Schülerinnen nach Stuttgart ins Olgahospital. Aber zuerst wartete auf sie eine einstündige Fahrt. Dort angekommen überreichten sie die Sorgenfresser und schnell wurden noch ein paar Fotos gemacht. Mit gutem Gewissen gingen sie nach Hause, denn jetzt war klar, dass die Sorgenfresser auf jeden Fall da sind, wo sie hingehören, nämlich bei tapferen Patienten, deren Sorgen nun von ihrem kleinen Sorgenfresser gefressen werden.

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