50 Jahre Realschule



Zum Geburtstag gehören Wünsche, Geschenke und Blumen. Zu 50 Jahre Realschule gibt es ein heterogenes Blumenangebot:
Eisblumen im März, Stoffblumen, Kunstblumen und "richtige Blumen", alle zusammen ergeben ein wunderbares Arrangement.



Zu einem Festakt gehören Grußworte und die gab es reichlich.

Volker Traub
leitender Schulamtsdirektor                
Thorsten Trautwein
ev. Schuldekan                         
Petra Engelland
Elternbeiratsvorsitzende                 
Thomas Neuweiler
ehemaliger Rektor


Die Gastgeber freuten sich über Lob, die Versprechen auf eine weitere gute Zusammenarbeit und eine großzügige Lehrerzuteilung.

Dr. Clemens Götz
Vorsitzender des NSV                    
Thomas Blenke                 
MdL - CDU       
Elke Ruf
Schulleiterin Gemeinschaftsschule        
Friedrich Bausch 
Rektor der ersten Stunde      


Die Realschule als wesentlicher Teil des Schulangebotes der Kommune, aber auch die Warnung an zukünftige Landesregierungen
"Hände weg von der Realschule". Solche Grußworte schätzten die Gäste und vor allem die Gastgeber sehr.
So ein "richtiges Geschenk" hatte Elke Ruf mitgebracht, die Einladung des Kollegiums zu einem gemeinsamen Fest.
So sah Friedrich Bausch der Rektor der ersten Stunden damals aus 1970. Er nahm die Zuhörer mit auf eine
Reise in die Vergangenheit und endete mit dem Fazit "Lasst doch die Schule wie sie ist."

Die Gäste sollten sich an diesem Abend richtig wohlfühlen, dafür haben sich Schüler und Lehrer richtig angestrengt.
Gut beschirmt und unterhalten wurden sie schon auf dem Parkplatz empfangen,
am Eingang von der Schulleitung begrüßt und von den Schülern freundlich an die Sitzplätze begleitet.

Die Begrüßung übernahm eine Tanzgruppe, die Einstimmung auf den Abend übernahmen Kalea und Lisa mit "A million dreams"
Gerhard Kolb, eine ehemaliger Lehrer mit 40 Jahren Realschule im Gepäck zeigte, was die "reale" Schule alles kann:
Feste zu 20, 25 und 40 Jahre Realschule; Realschule kann auch Kunst, Sport und Soziales
Der europäische Gedanke wird hier nicht nur gedacht sondern konkret erlebt.

Begleitet wurden die Bildimpressionen vom oRecheStrA unter Leitung von Herrn Peter und Herrn Jooß.
Die besondere Herausforderung fast im Dunkeln zu spielen, meisterten die Musiker mit Bravour.
Die musikalische Leistung war überwältigend und die Abstimmung mit den Bildern fast schon unheimlich.
Frau Fischer sorgte dafür, dass sich die Gäste in der Vielfalt des Programms nicht verloren.



Mit der Tanzgruppe wagte Christa Wurster-Zischler RRin einen Blick auf die Zukunft.
"Möge das mediale Equipment unsere Schülerpersönlichkeiten nicht verdecken,
 sondern zu deren Entwicklung beitragen.
"Those were the days" mit diesem Lied schaute der Lehrerchor zurück.
Gemeinsam mit den Eltern und Schülern endete das Programm mit "Wir sind zusammen groß"

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