Abschlussfeier 2021






 






Wer ankommen will, muss sich irgendwann auf den Weg machen.
Kunstwerk von Sara Englert


Etappenziel erreicht

Am Freitag, den 23. Juli, erhielten die Schülerinnen und Schüler der Realschule Althengstett ihre Abschlusszeugnisse. Erleichterung und Freude waren angesagt, als die Jugendlichen ab 15 Uhr in vier Etappen verabschiedet wurden. 

Musiklehrer Dietmar Peter begrüßte alle Gäste in der Festhalle musikalisch am Flügel, während an der Leinwand Kinderfotos der Schüler und Schülerinnen bestaunt werden konnten.

Das erste Grußwort kam als Videobotschaft von Bürgermeister Dr. Götz. Er gratulierte den Jugendlichen, dass sie die Prüfung unter den erschwerten Bedingungen geschafft haben und forderte sie dazu auf, immer daran zu denken, dass sie stark seien. Die nächste Gratulation wurde ebenfalls zugeschaltet. Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Engelland erinnerte daran, dass seit ihrem ersten Schultag an der Realschule ein langer Weg zurückgelegt worden sei, bei dem auch die Eltern eine wichtige Rolle gespielt haben. Sie würdigte diese vielfältige Begleitung der Eltern und dankte ihnen dafür.  Ebenso ging ein Dankeschön an die Lehrkräfte. Sie forderte die Jugendlichen dazu auf, ihre Träume zu verwirklichen und nie den Glauben an sich selbst zu verlieren.

Es folgte die Ansprache von Schulleiter Stefan Eiding unter dem Motto der Entlassfeier: „Wer ankommen will, muss sich irgendwann auf den Weg machen.“  Die Zeit an der Realschule verglich er mit einer Wanderung, auf der alle Beteiligten eine Seilschaft bilden und bedankte sich bei allen für ihr Engagement. Die Zielgerade bildeten die Prüfungen, zum ersten Mal nach einer neuen Prüfungsordnung mit der Prüfung im Wahlpflichtfach. Das Ziel der Wanderung, nämlich die Abschlusszeugnisse, sei nun erreicht. „Respekt und herzlichen Glückwunsch dazu“, so Schulleiter Eiding an die ehemaligen „Zehner“.

Den Abschluss jeder Feier bildete die Übergabe der Zeugnisse, mit insgesamt 17 Preisen und 30 Belobigungen durch die Klassenlehrerinnen Frau Maurer, Frau Papke, Frau Müller und Frau Härzschel.

Jede der vier Klassen hatte ihre eigenen Highlights. Bei der Klasse 10 a sorgte Marko Maric durch sein Gitarrensolo mit „The song of the golden dragon“ von Estas Tonne für eine heitere Stimmung und die schnellen Rhythmen faszinierten das Publikum. Amelie Heim und Derya Yurtman trugen ein Gedicht über ihre Klasse vor, in dem sie die Besonderheiten und so manche Erinnerung treffend formulierten und zum Fazit kamen: „Wir sind eine vielfältige, richtig krasse Klasse! Mal leise, mal laut, mal nervig, mal lieb, wie Steine durch ein Sieb.“  Am Ende stand der Wunsch: „Wir wünschen jedem das Beste und immer eine Rettungsweste, die vor Sturm und Ausrutschen bewahrt. Macht´s gut und eine gute Fahrt!“.

Bei der 10 b wagte die Klassenlehrerin Frau Papke in ihrer Rede zu Beginn einen Blick in die Zukunft: Sie stellte sich vor, an Ostern 2025 am Flughafen zu stehen und auf die Schüler zu warten, um die Abschlussfahrt nachzuholen. Sie teilte ihre Gedanken über die Klasse und kam zu dem Schluss, dass es eine ganz besondere Klasse mit ganz besonderen Schülern war. Die Schülerinnen und Schüler erhielten ein Sparschwein in Form eines Schuhs, damit sie ab jetzt die Fahrt ansparen können.

Vor der Zeugnisübergabe für die 10 c nahm die Klassenlehrerin Frau Müller die Gäste mit auf eine Reise der 10c-Conquerer in den RSA-Space. Darin waren kleine Anekdoten und allerhand witzige Begebenheiten aus den letzten Schuljahren auf unterhaltsame Weise verwoben. Außerdem erhielt Herr Peter musikalische Unterstützung durch einen spontanen Altflötenbeitrag mit schwungvoller Musik von Norea Müller.

Für die Klasse 10 d hielten Pia Wiegand und Nikolina Mikalovic eine Rede in Form einer Interpretation ihrer Schulzeit, in der auch eine Analyse der Lehrer enthalten war. Als „Ersatz“ für die Abschlussfahrt nach England gab es einen Tagesausflug nach Konstanz, von dem noch ein Video gezeigt wurde. Den krönenden Abschluss der Zeugnisübergabe bildete die Preisübergabe an die Jahrgangsbeste Pia Wiegand mit einem Durchschnitt von 1,0.

 








   Jahrgangsbeste Pia Wiegand
   mit Schulleiter Stefan Eiding und
   der Klassenlehrerin Petra Härzschel





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